Scheidung in Düsseldorf

Scheidungen in Düsseldorf. Die Eheleute haben sich entschieden, oder einer der Eheleute hat sich dazu entschieden, ich lass mich scheiden. Jetzt braucht man einen Anwalt in Düsseldorf. Alexander Heumann in Düsseldorf ist Fachanwalt für Ehe Scheidungen. Alexander Heumann hat zu dem Thema Scheidungen, einige Tipps bereitgestellt. Unsere Tipps zur Ehescheidung finden sie hier. Einverständliche Scheidung“ / “einvernehmliche Scheidung“:
Darf der Anwalt beide scheidungswilligen Ehegatten beraten oder vertreten? Häufig möchten gerade solche scheidungswilligen Eheleute, die sich eine einvernehmliche Scheidung – ohne ´Rosenkrieg´ – wünschen, schon den ersten Besprechungstermin beim Anwalt zusammen mit dem Ehegatten wahrnehmen. Das ist grundsätzlich möglich.

SCHEIDUNG

Kosten / anwaltliches Honorar

Posted on 1. September 2016 by admin
Kosten / anwaltliches Honorar Die Frage nach der Höhe des zu erwartenden anwaltlichen Honorars sollte schon zu Beginn des Auftragsverhältnisses geklärt werden. Die Leistungen des Anwalts sind ...
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Online-Scheidung – Risiken und Nebenwirkungen

Posted on 20. Oktober 2016 by admin
I. Unseriöses ´Scheidungs-Fishing´ als „Online-Scheidung“ verbreitet.
1. Zunächst einmal kann eine Scheidung nicht ´online´, sondern ...
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Familienheim

„Zu klären, was mit dem beiden Ehegatten gehörenden Familienheim nach der Scheidung passiert, ist immer wieder eine schwer zu lösende Problematik. Eine Einigung kann nicht erzwungen werden. Wird sie nicht gefunden, ist die Zwangsversteigerung das einzige Mittel ...
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Einverständliche Scheidung

Posted on 8. Oktober 2016 by admin
Darf der Anwalt bei „einvernehmlicher Scheidung“ beide scheidungswilligen Ehegatten beraten oder vertreten? Häufig möchten gerade solche scheidungswilligen Eheleute, die sich ...
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Schnelle Scheidung nach neuem Recht

Posted on 2. November 2016 by admin
Autor: Fachanwalt für Familienrecht Alexander Heumann, Düsseldorf I.
In vielen Fällen kann das Scheidungsverfahren abgekürzt werden:
1. Seit 2009 gilt ...
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Mediation

Posted on 14. Oktober 2016 by admin
Was ist Mediation ? – Mediation ist die Vermittlung einer neutralen Person (sog. „Mediator“) in einem Konflikt mehrerer Parteien, mit dem Ziel, eine rechtsverbindliche Einigung zu er...
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Prozeßkostenhilfe

Posted on 8. August 2016 by admin
Staatliche Prozeßkostenhilfe: 1. Link zum Formular und den amtlichen Hinweisen (zum Ausfüllen am PC und Ausdrucken) für die Beantragung von Prozeßkostenhilfe: Bitte ...
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Familienheim

 

„Zu klären, was mit dem beiden Ehegatten gehörenden Familienheim nach der Scheidung passiert, ist immer wieder eine schwer zu lösende Problematik. Eine Einigung kann nicht erzwungen werden. Wird sie nicht gefunden, ist die Zwangsversteigerung das einzige Mittel, um die Gemeinschaft zu beenden. Die Zwangsversteigerung löst viele Unsicherheiten aus und auch etliche Rechtsfragen. Eine für die Betroffenen entscheidende Frage ist, was passiert, wenn die Versteigerung nach Abzug aller Kosten einen Überschuss - den sogenannten Übererlös - erbracht hat. Wie wird dieser zwischen den im Zweifel nach wie vor zerstrittenen (ehemaligen) Ehegatten verteilt? Dazu hat sich der Bundesgerichtshof (BGH) nun geäußert. Die Ehefrau betrieb die Zwangsversteigerung; der Mann steigerte mit und erhielt schließlich den Zuschlag. Nun blieb nach Abzug der Kosten ein Übererlös. Den hinterlegte das Gericht. Nun machte der Mann geltend, ihm stünden noch etliche Forderungen gegen die Frau zu. Ihm sei deshalb nicht nur seine Hälfte des Erlöses auszuzahlen, sondern wegen der diversen Forderungen darüber hinaus mehr. Die Frau machte dagegen geltend, dass es sich bei der Miteigentümergemeinschaft am Haus um eine Gemeinschaft gehandelt habe, bei der nicht berücksichtigt werden dürfe, dass die Ehegatten auch verheiratet waren. Etwaige Forderungen des Mannes seien hier nicht zu beachten, soweit sie familienrechtlicher Art sind. Nur solche Forderungen dürften berücksichtigt werden, die rein auf der Grundstücksgemeinschaft beruhen. Der BGH gab der Frau Recht. Für die Praxis bedeutet dies: Wenn es zur Zwangsversteigerung kommt, das Familienheim versteigert und der Erlös hinterlegt wird, kann jeder Miteigentümer-Ehegatte seinen Anteil am Erlös für sich reklamieren. Der andere kann dies nicht mit der Begründung verhindern, dass er etwa noch einen Anspruch auf Zugewinnausgleich hat. Hinweis: Der gesamte Bereich der Zwangsversteigerung ist rechtlich schwierig. Fachkundigen Rat einzuholen ist dringend geboten. Quelle: BGH, Beschl.v. 22.02.2017 - XII ZB 137/16 zum Thema: Familienrecht (aus: Ausgabe 08/2017)